m94.5-Netzticker #004: Menschenwürde vs. Internetsperren

 

Diesesmal: Interview mit Rechtsanwalt Udo Vetter über die Pläne, die Internetsperren auszuweiten, alle aktuellen Entwicklungen zum Zugangserschwerungsgesetz, Informationen zur Großdemonstration “Freiheit statt Angst” am 12. September in Berlin, das Foul der Woche und der Nachrichtenüberblick…

Die Links zu unseren Themen:

Ausbau der Internetsperren/Interview mit Udo Vetter:

Neues rund um die Internetsperren:

Demonstration “Freiheit statt Angst”:

Nachrichtenüberblick:

Foul der Woche:

fast das Foul der Woche:

Spiegel-Artikel zum Generationenkonflikt:

Surftips:

Und natürlich, falls ihr Kritik, Wünsche und Anregungen habt: netzticker@m945.de

Wir freuen uns über jegliches Feedback.

http://www.freiheitstattangst.de/

Anmerkung: Sämtliche Urheber- und Leistungsschutzrechte für das Musikbett liegen komplett beim Autor des Netztickers und werden von keinerlei Verwertungsgesellschaften wahrgenommen.

5 Kommentare zu „m94.5-Netzticker #004: Menschenwürde vs. Internetsperren“

  1. Dirk sagt:

    Hallo,

    ähh – ja einfach Hallo.
    Hallo Name geht nicht weil ich kein IMPRESSUM finden konnte.

    Ihr verlinkt als beinahe Foul der Woche die Antwort von Herrn Schwanholz.
    Gut – die Antwort ist Sch***. So geht Mensch verbal nicht mit Mensch um.
    Ebenfalls OK: Zensursula ist mit ihren komischen Stoppschildern ja offensichtlich Geschichte.

    Nicht ganz so gut: WER IST Heiko Pohlmann ???
    Er unterstellt einem 49 jährigen er habe keine Ahnung von Computern oder Internet. Er macht diese “Ahnung” fest an der Teilnahme an “sozialen Netzwerken” wie facebook oder twitter. Gleichzeitig taucht dieser “öffentliche” Mensch in der Annonymität unter. Er stellt sich nicht vor (das ist das mit der Kinderstube) und (lustig) er macht noch nicht einmal den Versuch seine eigene Kompetenz zu erklären.

    Das liest sich wie der Erguss eines Anfangzwanzigjährigen für den alles ab 30ig alt, ab 35 scheintot und ab 40 indiskutabel ist.
    Wenn das wirklich so ist, dann ist das eine gewisse Form von ARROGANZ die die Antwort von Herrn Schwanholz wieder verständlicher macht. Arroganz und (verbale) Gewalt schaden der Sache aber mehr als sie nützen.

    Ach ja -> Herr Pohlmann : ich bin ebenfalls 49. Habe meinen ersten programmierbaren Taschenrechner mit 12 gehabt. Das war 1972!!!

    mfg
    Ich
    Ach ja : Datenschutz. Wenn Herr Pohlmann (wenn es den den wirklich gibt) mich anmailen will dann dürft Ihr IHM aber nur dem, die Adresse übermitteln.

    Nachtrag: “name(punkt)Nochwas(at)provider(punkt)wo” klappt nicht als e-mail adresse.
    Das nenne ich jetzt man fortschrittlich. Spammer und co. Hier muss man seine Anschrift maschinenlesbar eingeben.

  2. Markus sagt:

    Hallo Dirk,

    du hast natürlich Recht. Die Frage von Herrn Pohlmann an Herrn Schwanholz war sehr angriffslustig gestellt. Zwar müssen Politiker gelassen auf solche Provokationen reagieren und die Antwort von Herrn Schwanholz ist natürlich indiskutabel, aber ein sachlicher Ton muss in einer solchen Diskussion, in der es bisweilen sehr emotional zugeht, Grundlage für alle ernsthaften Gespräche sein. Insofern sehen wir auf beiden Seiten Verbesserungsbedarf.
    Aus diesem Grund haben wir diese Geschichte auch nicht im Podcast kommentiert, sondern lediglich im Blog verlinkt, so dass sich jeder Leser sein eigenes Urteil bilden kann.

    Mit vielen Grüßen, Markus, m94.5-Netzticker

    PS: Deine email-Adresse wird selbstverständlich nicht veröffentlicht, deswegen darf man sie auch normal eingeben.
    PPS: Und unter “über” findet man auch raus, wer wir sind ;-)

  3. [...] hierzu auch Interview mit Lawblogger und Fachanwalt für Strafrecht Udo Vetter auf [...]

  4. i sagt:

    hallo.

    lesen sie das mal

    ich finde das paßt in ihre liste und einiges was sie noch nicht erwähnt haben steht schon drin

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